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Welcome to the Guidelines Section for our platonic &/or s+ Events

These are powerful perspectives, tools & mindsets for healthy, beneficial social environments. Some are simple & basics, but still worth a refresher. Some are deep and can have a profound impact on each person using them in their life. At the same time they may need some time to master.

Please read and digest the following information – answer the questions honestly – and integrate the wisdom therein in your conduct at the respective event – and if you like infuse what you have discovered into your daily life!

Willkommen zu den Richtlinien für unsere platonischen &/oder S+-Veranstaltungen

Dies sind kraftvolle Perspektiven, Werkzeuge und Denkweisen für einen seligen und wohltuenden sozialen Raum. Manche sind einfach und grundlegend, aber dennoch immer mal wieder eine Auffrischung wert. Andere gehen in die Tiefe und können das Leben jedes Einzelnen, der sie anwendet, nachhaltig beeinflussen. Es kann etwas Zeit dauern das Beschriebene zu meistern.

Bitte lies und verinnerliche die folgenden Informationen und integriere sie in Dein Verhalten auf der jeweiligen Veranstaltung – und bei Gefallen gern auch in Deinen Alltag

Human connection is a precious experience

Enjoying shared presence, kind touch, inspiring words, the soothing sound of the human voice, inspiring insights & overflowing emotions are some of the amazing gifts that well intentionend social interactions bring.

On the other hand through the complexity of us as individuals these gifts are not guarranteed sometimes even not easy at all to achieve.

  • Trust via safety
  • creativity via courage & vulnerability/openess
  • presence via awareness
  • connection via care & heartfulness

What makes you feel connected? When do you feel most attuned?  

Menschliche Verbundenheit ist ein kostbares Gut 

Gemeinschaft, Präsenz, liebevolle Berührung, inspirierende Worte, der beruhigende Klang der menschlichen Stimme, inspirierende Erkenntnisse und überwältigende Gefühle sind nur einige der wunderbaren Geschenke, die wohlwollende soziale Interaktionen mit sich bringen.

Dennoch sind diese Geschenke aufgrund unserer individuellen Komplexität nicht immer selbstverständlich und manchmal sogar schwer zu erlangen.

Vertrauen durch Sicherheit
Kreativität durch Mut und Offenheit/Verletzlichkeit
Präsenz durch Achtsamkeit
Verbundenheit durch Fürsorge und Herzenswärme

Was schenkt Dir Geborgenheit? Wann fühlst Du Dich besonders verbunden?

Invitation, Request & Negotiation

Enjoying shared time together can be cozy, calm & peaceful and it can also be wild, exciting, vivacious! In different moments we like different things & activities, even people. So how do we navigate this ocean of (im)possibilities in a friendly social setting?

Quite simple: We approach people who appear open for interaction & make offers, requests & express invitations!

And how can we respond to these offers. Also quite simple. We have any variation of these 3 options 

  • Yes. I’m happy to explore, do that
  • No, that is not exactly what I’m looking for… but how about this other idea? Are you open for that
  • No. Thank yo. I’m not interested at the moment

How easy is inviting, requesting, negotiating for you? How easy is it for you to respond?

Angebote, Nachfrage & Verhandlung

Gemeinsame Zeit kann gemütlich, ruhig und friedlich sein, aber auch wild, aufregend und lebhaft! Je nach Stimmungslage haben wir unterschiedliche Vorlieben – sowohl was die Dinge als auch die Aktivitäten und sogar die Menschen angeht. Wie navigieren wir also durch dieses Meer an Möglichkeiten in einem freundlichen, geselligen Umfeld?

Ganz einfach: Wir sprechen Menschen an, die offen für Begegnungen sind, und machen Angebote, Bitten und Einladungen!

Und wie reagieren wir auf diese Angebote? Auch ganz einfach. Wir haben alle möglichen Variationen dieser drei Optionen:

  • Ja, ich bin offen dafür.
  • Nein, das ist nicht (ganz) das, was ich suche … aber wie wäre es mit dieser anderen Idee? Bist Du daran interessiert?
  • Nein, danke. Ich bin im Moment nicht interessiert.

Wie leicht fällt es dir, einzuladen, zu bitten oder zu verhandeln? Wie leicht fällt es dir, Anfragen zu beantworten?

Life happens on a spectrum

Each individual has inclinations, preferences, drives, needs & boundaries. When humans have a smooth contact to these inner forces & know through intuition, awareness or cultivation how to make them visible, express & negotiate benevolent exchanges, life feels like a wonderland.

Do you know your NO?
How do you experience NEUTRALITY?
Are you familiar with the powerful YES emanating from your core?    

Das Leben existiert auf einem Spektrum

Jeder Mensch hat Neigungen, Vorlieben, Antriebe, Bedürfnisse und Grenzen. Wenn wir einen harmonischen Zugang zu diesen inneren Kräften haben und durch Intuition, Achtsamkeit oder Übung lernen, sie sichtbar zu machen, auszudrücken und wohlwollende Beziehungen zu gestalten, fühlt sich das Leben wie ein Wunderland an.

Kennst du dein Nein?
Wie erlebst du Neutralität?
Bist Du Dir des kraftvollen Ja bewusst, das aus deinem Innersten kommt?

 

In & out of the comfort zone

Everybody loves the comfort zone. A place to relax, rejuvenate, feel in control and safe. But then there is also the growth zone. Here we learn, discover, groa & expand our possibilities, skills, relationships & ressources. If there weren’t the panic zone looming not too far in the distance life would be a walk in the park… or would it?

Are you surfing the edges to your satisfaction?

In & außerhalb der Komfortzone

Jeder liebt die Komfortzone. Ein Ort zum Entspannen, Auftanken, um sich sicher und geborgen zu fühlen. Alles im Griff. Doch dann gibt es auch die Wachstumszone. Hier lernen wir, entdecken, wachsen und erweitern unsere Möglichkeiten, Fähigkeiten, Beziehungen und Ressourcen. Gäbe es da nicht diese verflixte Panikzone, wäre das Leben ein Kinderspiel … oder nicht?

Erkundest Du gern die Grenzen Deiner Möglichkeiten?

A world of explorations

As humans we have different layers of perception: Our physical, our emotional, our mental, our energetic & our consciousness fields. While the (post)modern societies focussed a lot on the mental aspects of life the full, nourishing way to be human is to includ the other layers as well.

Shifting from a fixed mindset to a growth mindset not only opens opportunities in a practical way ot also opens so many doors to new and enriching experiences beyond our wildest dreams.

Being an explorer does also come with new challenges and needs for ressourcefulness, mutual support and benevolence. This is why teamwork, friendship and sharing care & a helping hand where needed are such great skills & practices.

Are you ready for the adventurous life of an explorer?

 

Eine Welt voller Entdeckungen

Als Menschen besitzen wir verschiedene Wahrnehmungsebenen: unsere physische, unsere emotionale, unsere mentale, unsere energetische und unsere Bewusstseinsebene. Während sich die (post)modernen Gesellschaften stark auf die mentalen Aspekte des Lebens konzentrierten, bedeutet ein erfülltes und bereicherndes Menschsein auch, die anderen Ebenen mit einzubeziehen.

So kann zum Beispiel der Wechsel von einer starren zu einer dynamischen Denkweise nicht nur praktische Möglichkeiten eröffnen, sondern auch unzählige Türen zu neuen und bereichernden transrationalen Erfahrungen, die unsere kühnsten Träume übertreffen.

Das entdeckungsfreudige Leben bringt auch Herausforderungen mit sich und erfordert Einfallsreichtum, gegenseitige Unterstützung und einen wohlwollenden Blick auf die Welt. Deshalb sind Teamarbeit, freundschaftlicher, fürsorglicher Umgang und gegenseitiges Verständnis so wertvolle Gewohnheiten und Praktiken.

Bist Du bereit, Neues zu entdecken? 

Ways to say No/Pause/Yes

Communication can be open or subtle, can be gentle or strong, can be playful or strict

  • Verbal No | Indirect physical No | Direct/active physical No
  • Verbal Pause announcement | Indirect physical Retreat | Direct/active physical Interrupt
  • Verbal Yes | Indirect physical No | Direct/active physical No

Throught different personal experiences, personal preferences, and social or chosen subconscious programming each person has their own communication pattern. To make social interactions beneficial & synergetic, the ability to communicate your No, Pause/Distances, Yes on the one hand and the ability to receive these revelations with grace on the other side are key ingredients.

Your No is welcome and needed, when it’s there. It is the necessary foundation for the other two possible answers.
Your distance and closeness is welcome & honored.
Your Yes is welcome & invited, when it’s here.

What do you need for your clear communication?

Möglichkeiten, Nein/Pause/Ja zu sagen

Kommunikation kann offen oder subtil, sanft oder bestimmt, spielerisch oder geradeheraus sein.
 
  • Verbales Nein | Indirektes körperliches Nein | Direktes/aktives körperliches Nein
  • Verbale Pause ankündigen | Indirekter körperlicher Rückzug | Direktes/aktives körperliches Unterbrechen
  • Verbales Ja | Indirektes körperliches Nein | Direktes/aktives körperliches Nein

Jeder Mensch hat aufgrund unterschiedlicher persönlicher Erfahrungen, Vorlieben und unbewusster Prägungen – sei es durch soziale Erfahrungen, persönliche Vorlieben oder bewusste unbewusste Prägungen – sein eigenes Kommunikationsmuster. Für eine fruchtbare und synergetische soziale Interaktion sind die Fähigkeit, Nein, Pausen/Distanz und Ja zu kommunizieren, und die Fähigkeit, diese Signale wohlwollend aufzunehmen, entscheidend.

Dein Nein ist willkommen und notwendig, wenn es ausgesprochen wird. Es bildet die Grundlage für die anderen beiden möglichen Antworten. Deine Distanz-&-Nähe-Navigation wird respektiert und wertgeschätzt. Dein Ja ist willkommen und erwünscht. Lass es deutlich werden.

Was benötigst Du für eine klare Kommunikation?

 

Healthy Boundaries & Connection

The ability to be aware of our needs, preferences & boundaries is a natural developmental achievement in the human development. I the best case this is supported by the family and environment of each child and deepened and cultivated in adulthood.

Not everybody is that lucky though. Many people – some psychologists say the majority of humanity – have faced challenges or even traumatic experiences i their personal history that have hampered the healthy and safe development of boundaries or are not able to express their needs or negotiate mutually beneficial social interactions. This can be healed, overcome or integrated with modern psychological tools, lifestyle and social environment choices.

How easy is it for you to express & open up?

 

Gesunde Grenzen & Verbundenheit

Die Fähigkeit, die eigenen Bedürfnisse, Vorlieben und Grenzen wahrzunehmen, ist ein natürlicher Entwicklungsschritt. Im Idealfall wird dies von Familie und Umfeld unterstützt und im Erwachsenenalter vertieft und weiterentwickelt.

Doch nicht jeder hat dieses Glück. Viele Menschen – manche Psychologen sprechen sogar von der Mehrheit der Menschheit – haben in ihrer Vergangenheit Herausforderungen oder traumatische Erlebnisse durchgemacht, die die gesunde und sichere Entwicklung von Grenzen beeinträchtigt haben oder sie daran hindern, ihre Bedürfnisse auszudrücken oder für beide Seiten vorteilhafte soziale Interaktionen zu gestalten. Dies kann mithilfe moderner psychologischer Methoden sowie durch die Wahl eines passenden Lebensstils und sozialen Umfelds geheilt, überwunden oder integriert werden.

Wie leicht fällt es Dir, Dich auszudrücken und zu öffnen?

What are Boundaries?

Boundaries are something that we let other people know we are going to do as a means to secure the limit and that require the other/s to do nothing.
In a benevolent setting boundaries are expected to be respected – to the best human abilities.

The difference to a request is that the boundary has a preventative/consequential safety measure 

Requests to not do something… can be confirmed, ignored or declined.

Boundary: I will make sure the not doing something is assured and the power to ensure the success of the boundary statement lies with me.

There are material, physical, mental, emotional, spiritual/religious, sexual as well as time-related/strucural boundaries

How easy is it for you to set boundaries? How easy is it for you to receive a NO? Are you familiar with the anti-hero of boundaries… SHAME?

 

Was sind Grenzen?

Grenzen sind Maßnahmen, die wir anderen mitteilen, um ein bestimmtes Maß an Sicherheit/Schutz/Abgrenzung zu gewährleisten und die von der anderen Person auffordern etwas zu unterlassen. In wohlwollenden Umständen gehört grundsätzliches, menschenmögliches Respektieren der bekanntgegebenen Grenzen zum guten Umgang.

Im Gegensatz zu einer Bitte dient eine Grenze der präventiven oder konsequenziellen Wahrung von Sicherheit & persönlicher Integrität.

Bitten, etwas nicht zu tun, können bestätigt, ignoriert oder abgelehnt werden.

Grenzen setzen: Ich sorge entweder taktisch oder strukturell dafür, dass das meine Grenze gewährleistet wird und übernehme Verantwortung für die Einhaltung Grenze.

Es gibt materielle, physische, mentale und emotionale, spirituell/religiöse, sexuelle sowie zeitliche/strukturelle Grenzen.

Wie leicht fällt es Dir Grenzen zu setzen? Wie leicht ist es für Dich ein NEIN zu erhalten? Kennst Du den Antihelden der Grenzenkommunikation… die SCHAM?

 

Challenge or gift? The interplay of limitlessness and limitation

A human being consists of two major parts: The mortal body and the immortal self. For the immortal self a multitude of experiences is interesting, insightful, exciting, that are not very beneficial to the the body or even risking its wellbeing or health.

This makes knowing and communicating boundaries more complex, in the beginning of the boundary journey sometimes seemingly impossible, but in the intermediate levels interesting, inspiring or straight out fun! 

How well are you in  contact with your im/mortality?

 

Herausforderung oder Geschenk? Das Spiel von Grenzenlosigkeit und Begrenztheit

Der Mensch besteht aus zwei Hauptteilen: dem sterblichen Körper und dem unsterblichen Selbst. Für das ewige Selbst sind viele Erfahrungen interessant, aufschlussreich und aufregend, auch wenn sie dem Körper nicht unbedingt zuträglich sind oder sogar sein Wohlbefinden und seine Gesundheit gefährden.

Das macht das Erkennen und Kommunizieren von Grenzen komplexer. Zu Beginn dieser Reise erscheint es manchmal unmöglich, doch auf den mittleren Stufen ist es interessant, inspirierend oder einfach nur unterhaltsam!

Wie gut stehst du im Kontakt mit Deiner Un/Sterblichkeit?

 

Direct and/or indirect communication

  • Direct communication – a great way to get to goals in linear, straightforward ways
  • Indirect communication – a great way to create subtleness, diplomatic, creative, artistic experience of connection and understanding in sometimes hidden and highly sensitive ways

Both approaches exist. Usually we learn one of the two in our upbringing. When we connect with others, being able to attune in both ways gives us the most potential of mutual understanding and shared creativity & joy.

(How fluently) Can you speak in both ways?

Direkte und/oder indirekte Kommunikation

  • Direkte Kommunikation – ein hervorragender Weg, um Ziele geradlinig und direkt zu erreichen.

  • Indirekte Kommunikation – ein hervorragender Weg, um subtile, diplomatische, kreative und künstlerische Erfahrungen der Verbindung und des Verständnisses zu schaffen, manchmal auf subtile und sehr sensible Weise.

    Beide Ansätze existieren. Normalerweise lernen wir einen der beiden in unserer Erziehung. Wenn wir mit anderen in Kontakt treten, ermöglicht uns die Fähigkeit, uns auf beide Arten einzulassen, das größte Potenzial für gegenseitiges Verständnis und geteilte Kreativität und Freude.

    (Wie fließend?) Kannst Du auf beide Arten kommunizieren?

3 ways of touch

When we connect to each other through touch it can usually have 3 fundamental qualities

  • caring touch | I am here for you and dedication to make you relax, release, let go | I am grateful and open up to your caring attention
  • sensual touch | we are enjoying the pleasure & soothing qualities of touch
  • erotic or sexual touch | I want to ‚eat‘ you/become one with you!

If you are joining one of our platonic events only the first two qualities are invited in a consensual matter.

In our s+ events all three ways are warmly invited with consent.

 

3 Arten der Berührung

Wenn wir uns durch Berührung verbinden, hat diese meist eine oder mehrere der drei grundlegenden Qualitäten:

  • Fürsorgliche Berührung | Ich bin für dich da und möchte, dass du dich entspannst, loslässt und dich enthüllst. | Ich bin dankbar und öffne mich deiner liebevollen Aufmerksamkeit.
  • Sinnliche Berührung | Wir genießen die angenehme und beruhigende Wirkung der Berührung.
  • Erotische oder sexuelle Berührung | Ich möchte dich ganz in mich aufnehmen/mit dir eins werden!

Bei unseren platonischen Events sind nur die ersten beiden Arten der Berührung im gegenseitigen Einvernehmen erwünscht.

Bei unseren erotischen oder S+Veranstaltungen sind alle drei Arten der Berührung im gegenseitigen Einvernehmen herzlich willkommen.

 

In & out of consent

the work of Betty Martin unveiled two significant differentiations in human interactions:

  • The active & passive axis
  • The giving and receiving axis

If both parties involved are aware of their role or it unfolds intuitively, we interact in the realm of consent.

If there is confusion or (non)expressed disagreement in these roles all the unpleasant realm of non-consent are at play

Can you easily create/maintain consent in your interactions? What mindsets & agreements help you in that?

 

(Nicht-)Einvernehmliche Interaktionen

Betty Martins Arbeit enthüllte zwei wesentliche Ebenen in menschlichen Interaktionen, die einen wesentlichen Einfluss auf Einvernehmlichkeit haben: 

  • Die Achse von aktiv & passiv
  • Die Geben-&-Nehmen-Achse

Wenn beide Beteiligten sich ihrer Rolle bewusst sind oder sich diese intuitiv ergibt, interagieren wir einvernehmlich.

Bei Unklarheiten oder (nicht) geäußerten Meinungsverschiedenheiten bzw. Annahmen in diesen Rollen können wir auch ohne es zu wollen die unangenehme Welt der fehlenden Einvernehmlichkeit betreten.

Kannst Du in Deinen Interaktionen leicht Einvernehmlichkeit klären, herstellen und aufrechterhalten? Welche Denkweisen und Vereinbarungen helfen Dir dabei?

 

The play of polarity

Life expresses between complementary poles

  • hot vs cold | on the temperature axis
  • fast vs. slow | on the speed axis
  • masculine vs femine | on the sexuality spectrum
  • safe vs. dangerous | on the risk axis
  • direct vs. indirect | on the approach vector
  • serious vs. playful | on the choreoregraphy palette

Being able to understand, adress and create your own work of art with the polarities of this world makes life more amazing n interactions more fun, smooth and easy

On the other hand having a lot of prejudices, being distant or disgusted with one pole or the other can make interaction less than enjoyable.

We recommend tools and methods found in modern psychology, coaching and personal development schols as well as effective ancient tools like prayer and meditation to release less than optimal beliefs, programs or disturbing traditions to be the natural benevolent polarity artist that you as a human were intended to  be.

Das Spiel der Polarität

Das Leben drückt sich zwischen komplementären Polen aus:

  • heiß vs. kalt | auf der Temperaturachse
  • schnell vs. langsam | auf der Geschwindigkeitsachse
  • maskulin vs. feminin | im Spektrum der Sexualität
  • sicher vs. gefährlich | auf der Risikoachse
  • direkt vs. indirekt | auf der Annäherungsachse
  • ernst vs. spielerisch | auf der Palette der Choreografie

Die Fähigkeit, die Polaritäten dieser Welt zu verstehen, anzusprechen und mit ihnen ein eigenes Kunstwerk zu erschaffen, bereichert das Leben und macht Interaktionen freudvoller, harmonischer und einfacher.

Vorurteile, Distanz oder Abneigung gegenüber einem Pol hingegen können Interaktionen unangenehm machen.

Wir empfehlen Werkzeuge und Methoden der modernen Psychologie, des Coachings und der Persönlichkeitsentwicklung sowie bewährte traditionelle Methoden wie Gebet und Meditation, um hinderliche Glaubenssätze, Muster oder belastende Traditionen loszulassen und der Mensch zu werden, der die Polarität in sich trägt.

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